PC - Personal Computer, CD - Compact Disc, ISDN – Integrated Services Digital Network, JPEG – Joint Picture Experts Group, MPEG – Motion Pictures Experts Group, GSM – Global System for Mobile Communications, UMTS – Universal Mobile Telecommunications System, DVD- Digital Versatile Disc, mini DV - Digital Video, DVB – Digital Video Broadcast, DAB – Digital Audio Broadcast, MP3 – Mpeg Audio Layer 3, WAP – Wireless Application Protocol, WLAN – Wireless Local Area Network, Bluetooth, i.Link / IEEE 1394 – Firewire, USB – Universal Serial Bus

® Die Abkürzungen sind z.T. geschützte Marken der jeweiligen Hersteller.

 

Alles voll digital. Aber wozu ?

 

1.)    Der „Otto-Normal-Verbraucher“ kann die vielen digitalen Geräte oft gar nicht bedienen.

2.)    Die Hersteller produzieren Hardware, die so manches Mal den technischen Daten nicht entspricht. z.B.: Datendurchsatzraten beim MemoryStick.

3.)    Software hat praktisch immer Fehler. Der Kunde kann i.d.R. keinen Regress geltend machen.

4.)    Die Kapazitäten und Taktfrequenzen entwickeln sich schnell. D.h. der Preisverfall ist stark. Ein baugleiches Modell kann nach ein paar Jahren nicht mehr nachgekauft werden.

5.)    Die Kosten für digitale Hardware sind hoch. z.B.: Für EUR 200,- bekommt man einen digitalen Fotoapparat für Einsteiger. Aber auch eine hochwertige konventionell Spiegelreflexkamera.

6.)    Digitale Kopien können nur schwer erstellt werden. Die Hersteller haben hier sehr gute technische Möglichkeiten, das Recht auf Privatkopie praktisch auszuhebeln. z.B.: Sicherheitskopien von DVDs sind praktisch nicht möglich.

7.)    Die Vorteile der Digitaltechnik sind: Verlustfreie Kopien, Weltweite Verfügbarkeit, Mobile Verfügbarkeit, Wahlfreier Zugriff, Wiederverwendbarkeit (Collagen, Montagen)

 

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